Mitentscheiden
Jugendliche verstehen Ziel, Möglichkeiten und eigene Aufgaben und können Fragen offen ansprechen.
Behandlung, die zum Alltag passt
Wenn die bleibenden Zähne weitgehend durchgebrochen sind, beginnt häufig die umfassende kieferorthopädische Behandlung. Jetzt können Zahnstellung und Biss gezielt korrigiert und funktionell aufeinander abgestimmt werden. Welche Apparatur geeignet ist, hängt von der Fehlstellung, dem Wachstum und den persönlichen Voraussetzungen ab.
In der Kieferorthopädie am KAP beziehen wir die Jugendlichen mit ein. Wir erklären verständlich, wie feste oder herausnehmbare Zahnspangen und gegebenenfalls Aligner wirken. Schule, Sport, Musik und Freizeit gehören dabei zur Planung. Klare Ziele und ein realistischer Ablauf helfen, die notwendige Mitarbeit über die gesamte Behandlung hinweg aufrechtzuerhalten.
Während des Wachstums können je nach Befund noch günstige Entwicklungsschritte genutzt werden. Gleichzeitig achten wir auf gesunde Zähne und stabiles Zahnfleisch. Kontrolltermine dienen deshalb nicht nur der Aktivierung, sondern auch der Überprüfung von Hygiene, Funktion und Behandlungsfortschritt.
Verlässlich durch jede Phase
Jugendliche verstehen Ziel, Möglichkeiten und eigene Aufgaben und können Fragen offen ansprechen.
Eine angepasste Mundhygiene schützt Zähne und Zahnfleisch während der aktiven Behandlung.
Retainer stabilisieren die korrigierte Zahnstellung nach dem Ende der aktiven Zahnbewegung.
Meist ist Sport ohne Einschränkung möglich. Bei Kontaktsport beraten wir zu einem geeigneten Schutz für Zähne, Lippen und Apparatur.
Das hängt von Fehlstellung, Zahnentwicklung und zuverlässiger Tragezeit ab. Nach der Diagnostik besprechen wir geeignete Optionen.
Das ist individuell und hängt unter anderem von Fehlstellung, Wachstum und Mitarbeit ab. Nach der Diagnostik erhalten Sie eine realistische Einschätzung.
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